Beiträge von lrt14050

    Hi

    Da wird das Netzteil wohl im sterben liegen. Ist es ein originales Teil?

    Ja Nutzungszähler sind grad ganz groß in den Medien, was es aber letztendlich auslöst kann keiner so genau sagen. Dazu müsstest Du es an einen Elektroniker geben der es komplett testen kann.


    Moinsen,

    es ist ein Original-Austausch Gerät von Dell.

    Vorgestern Abend konnte ich meinen Rechner benutzen, beim Ausschalten brannte die LED Lampe noch.
    Über Nacht blieb das Netzteil eingesteckt und morgens war die LED Lampe aus.
    Dann Netzteil wieder ausgesteckt und abends, nach dem Einstecken, ging die LED Lampe für ca. 5 Sekunden wieder an, und dann wieder aus.

    Werden die stromlose Intervalle länger, bleibt auch die LED Lampe länger an, als wenn sich das Netzteil vom Strom transformieren erholen müßte.

    Sehr seltsam!!!


    Greetz
    lrt14050

    Servus,

    habe ein kleines Problem mit dem Netzteil meines XPS M1730.
    Seit letzter Woche geht das Netzteil nur noch temporär.

    An einem bestimmten Zeitpunkt ging die LED aus und das Netzteil stellte keinen Strom mehr zur Verfügung.
    Nachdem ich 2 Tage gewartet hatte, konnte ich das Netzteil wieder für ein paar Stunden einsetzen.

    Nach Beendigung meiner Tätigkeit, ließ ich es eingesteckt, die LED brannte.
    Am anderen Morgen war sie aus...

    Das ganze wiederholte sich 2 Tage später... Die LED ging wieder, und das Netzteil funktionierte wieder.
    Bis zum anderen Morgen....

    usw. usf.

    Wer kennt dieses Verhalten seines Netzteiles und was könnte die Ursache dafür sein?
    Überhitzung?
    Ein interner "Nutzungszähler"?

    Das ist schon mein zweites Dell Netzteil, welches so ein Verhalten an den Tag legt!


    Greetz
    lrt14050

    Moin Leutz,

    Ich habe seit vorgestern ein Hardware-Problem.

    Nach einer längeren Laufzeit meines XPS M1730-Systems (ca. 2 Wochen Dauerbetrieb) wollte ich vorgestern Abend meinen Rechner neu booten, was nicht mehr ging.
    Grund: Einer der eingebauten Festplatten meldet sich NICHT mehr mit "Member Disk" (Statusfarbe Grün), sondern mit "Error Occuring" in Rot geschrieben.

    In meinem System sind 2 Festplatten von Fujitsu eingebaut, Kapazität ca. 160 GB pro Platte in einem RAID0-Verbund, d.h. es findet KEINE Spiegelung statt, sondern die Summe der Einzelgröße ist quasi mein gesamter Festplattenplatz, ca. 320 GB

    Nach Ausführung des Diagnose-Tools (Schnelltest) über das BIOS, wurde mir folgender Fehler-Code ausgegeben: 2000-0142.
    Nach erneuter Diagnose änderte sich der Fehler auf 2000-0146.

    Eine Google-Suche brachte versch. Lösungsansätze, die ich alle noch gar nicht ausprobieren konnte.

    Laut der DELL-Support Seite soll bei diesen Fehlercode helfen, die Festplatten einmal aus- und dann wieder einzubauen.

    Im Internet gab es wohl auch schon Lösungen mit CHKDSK /R

    Eine benutzerdefinierte Diagnose (Grafische Diganose) brachte mehrere Fehler beim Auslesen von einzelnen Blöcken, allerdings wurde die Diagnose von mir nach einer halbe Stunde abgebrochen. Es könnte also sein, daß es noch andere Fehler gibt, die ich bis dato noch gar nicht kenne.

    Meine Frage: Hatte jemand schon ein ähnliches oder evtl. sogar das gleiche Problem, und wie konnte es gelöst werden?

    Auf meinem System läuft Win7 Ultimate und die Reparaturfunktion hat bisher nichts gebracht.
    Hab auch bereits versucht, über eine DVD ein WIN7 PE System zu "mounten", was zwar funktioniert, ich aber auf den Festplattenverbund nicht zugreifen kann, d.h. die C-Platte wird zwar angezeigt als vorhanden, aber ohne daß man sich die Eigenschaften des Laufwerks, wie Größe, Dateisystem, Namen,... anzeigen lassen kann.


    greetz
    LRT14050

    Ladies (?) und gentlemen,

    Ich habe dasselbe Problem, wie der Eröffner des Threads: [M1730] Batterie LED blinkt 4 mal rot dann 1 mal blau
    Seit ein paar Tagen blinkt die Akku-LED auf der Oberseite des Rechners 4x rot (kurz) und 1x blau (etwas länger)!

    Auf meine Anfrage bei DELL, vor 5 Minuten telefoniert, bekam ich zur Antwort, ich solle den Akku herausnehmen und abkühlen lassen.
    Dies hatte ich als erste Maßnahme bereits ausprobiert. Ergebnis: KEINE Besserung! Die LED blinkt nach dem Einsetzen des Akkus wieder wie oben beschrieben.

    Nachdem ich den Akku entfernt hatte, prüfte ich auch die Ladestandsdioden am Akku selber.
    Ergebnis: alle 5 Dioden am Akku leuchten, was einem Ladezustand von ungefähr 100% ausmacht (hoffe ich).
    Ich habe nicht geprüft, ob der Akku trotz Blinkens geladen wird => also keinen Akku-Betrieb und kein Aufladen des Akkus ausprobiert.

    Nachdem ich dies dem Techniker mitgeteilt hatte, daß ich den Akku bereits ausgebaut und abkühlen hab lassen, dies aber das Problem nicht beseitigt, meinte er, er könne einen Techniker vorbeischicken, um ggf. die Hauptplatine oder den Ak ku zu tauschen.
    Garantie wäre sogar noch vorhanden. Ich hatte extra noch eine Garantie-Verlängerung hinzugekauft. Diese läuft am 18. August diesen Jahres aus.
    Allerdings teilte mir der Service-Mensch bei DELL mit, daß Akkus nur eine Garantie von einem Jahr haben und ich ihn kaufen müsse!

    Jetzt zu meinen Frgen:
    1. Was könnte ein Tausch der Hauptplatine bewirken?
    2. Können Schäden am DELL Laptop entstehen, wenn der Akku eingesetzt bleibt?
    3. Weiß jemand, woraus der Fehler im Akku resultiert und könnte man den Akku ggf. selbst reparieren?
    4. Ist das so, daß die Garantie für Akkus nur ein Jahr beträgt? Oder hat mich DELL mal wieder verarscht?
    5. Gibt es Alternativ-Hersteller für den XPS M1730 Akku, der weentlich günstiger ist als DELL (~120 €)


    Falls jemand noch einen weiteren nützlichen Tipp hat, gerne her damit :)

    greetz
    lrt14050


    P.S.: Der alte Thread [M1730] Batterie LED blinkt 4 mal rot dann 1 mal blau hat mir nicht wirklich etwas gebracht! => Keine Lösung beschrieben!

    So Freunde,

    gebe hier mal einen finalen Abschlußbericht....

    Gestern war also der DELL-Techniker an meinem Laptop zugange... U.a. wurden getauscht, ein aktiver Kühler des Prozessor, der Kühlkörper des Prozessors und die beiden Kühler der Graka's wurden gereinigt.

    Ergebnis: Der Rechner lief komplett die Nacht durch, ohne Probleme und mit absolut niedrigem Geräuschpegel...
    Es war also doch das, was ich anfangs vermutet hatte...

    Sollte irgendwann die Garantie denn ablaufen, versuche ich diese Aufgae selber in die Hand zu nehmen...

    in diesem Sinne


    greetz
    lrt14050


    P.S.: mir fiel nur auf, daß der Service sich extrem verschlechtert hat, im Vergleich zum letzten Jahr... Lange Wartezeit auf eine Reaktion, es wurde nicht auf die Mail und deren Inhalt eingegangen, und um 18:10 Uhr wurde ich einfach aus dem Telefonat mit dem Service-Angestellten rausgeschmissen, da die Arbeitszeit dort um 18 Uhr wohl endet... Techniker kommt auch nicht nach 17 Uhr, weil dessen Arbeitszeit um 17 Uhr endet... Soviel zum Thema aktuelle Service-Dienstleistung am Kunden bei DELL im Jahre 2011

    So, Freunde... Es gibt ein paar Neuigkeiten.

    Hab mich am WE doch mal wieder mit dem Problem herumgeschlagen... Es scheint tatsächlich ein Problem mit der Kühlung zu sein.

    Wie komme ich drauf...? Nun, ich habe Freitag die Grafikkartentreiber entfernt und wieder installiert und habe hinten zusätzlich den Abstand zwischen der Glasplatte meines Schreibtisches und des Rechners erhöht... Also letztlich den Schlitz für die Kühlung vergrößert. Der Rechner lief von Freitag Abend bis Samstag Abend mehr als 24h nonstop problemlos durch... Hab in der Zeit, Sachen heruntergeladen, hochgeladen, Webcam gestartet, versch. Programme ausgeführt, die viel Speicher brauchen, usw. usf...

    Die CPU-Auslastung blieb auf ihrem Nominalwert von ca. 2-10%...

    Gestern früh hab ich den Rechner ohne die Abstandsvergrößerung auf die Platte gesetzt und eingeschaltet, als ich einige Stunden später zurückkam, war der Rechner aus!! Daraufhin wurde er von meiner Seite aus wieder eingeschaltet und nach einer Stunde Betrieb stand ich wieder vor dem gleichen Problem. Die CPU-Auslastung war wieder auf 100%. Daraufhin hab ich einfach nur den Abstand unterhalb der Kühlöffnungen wieder vergrößert und siehe da, nach ca. 5-10 Minuten später ging die CPU-Auslastung wieder auf die Nominalwerte zurück.

    Es ist also definitiv ein Problem mit der Kühlung!!! Es kann nicht sein, daß der Rechner über 2 Jahre klaglos läuft ohne jegliche Kühlprobleme und seit ungefähr 5 Wochen zickt er herum. Ich vermute, daß ein oder mehrere Kühlelemente nicht mehr richtig funktionieren. Für den Verdacht spricht ein Ergebnis des DELL-Diagnose Programms, was mir einen FAN-Speed Fehler zurück gemeldet hatte, bevor ich den Rechner platt gemacht habe.

    Heute hab ich den DELL-Support angeschrieben, mit der Bitte um Rückruf und Verabredung eines Termins mit einem Techniker, der vor Ort bei mir alle aktiven und passiven Kühlelemente testen und ggf. austauschen soll... Rechner hat nach wie vor Garantie.


    greetz
    lrt14050

    also.... ich habe mal die Grafiktreiber de-installiert, aber die sind es definitiv nicht...
    Wollte gestern nur mal eben so Cinema 4D installieren, was wohl doch etwas umfangreicher ist...

    Inmitten des Installationsvorganges fuhr mal wieder die CPU-Auslasdtung nach oben und blieb dort, was letztlich zu einem Abbruch der Installation führte...

    Ich habe so den Eindruck, daß es eine Kombination ist aus "heißer" Hardware verbunden mit dem Ausführen von Aktionen/Programmen, die sehr Speicher- /CPU-intensiv sind... (Photoshop, Cinema4D,...)

    Ein Blick in den Taskmanager bringt mir leider keine Anzeige des Prozesses, der das Verhalten verschuldet, sonst könnte ich den mittels des TM's stoppen und der Rechner würde wieder normal laufen... Oft ist es auch so, daß die höchste CPU-Auslastung der TM selber verursacht, was mir doch etwas unlogisch erscheint. Die Temperaturen hab ich so auch noch nicht überwacht per Software... Hab dazu früher mal Hardwaremonitor Pro verwendet

    Gibt es eine Software, die das Ausführen eines jeden Prozesses mit dokumentiert? Unter Umständen das Tool Everest??
    Auch das MS-Tool Process Explorer brachte mir keinen wirklichen Aufschluß, was los sein könnte...

    Viren oder andere Schadsoftware schließe ich jetzt einfach mal aus unter Berücksichtigung der Tatsache, daß ich letztes WE den Rechner neu aufgezogen habe und ich kaum im Netz war...

    Gibt es eine Möglichkeit, festzustellen, ob die CPU-/GPU-Taktung runtergefahren wird, wenn die direkte Umgebung zu heiß wird???

    Hallo allerseits,

    ich habe seit ungefähr 5 Wochen ein Problem mit meinem XPS M1730... Zu diesem Zeitpunkt habe ich versch. Software-Updates auf meinen Laptop eingespielt...
    u.a. versch. MS-Updates, ein Avira Update, einen neuen Nvidia-Grafiktreiber und das letzte Update von Firefox...

    Allerdings habe ich seither das Problem, daß mein Rechner nach einiger Zeit, wenn er im Betrieb heiß wird, plötzlich und ohne ersichtlichen Grund die CPU-Auslastung nach oben fährt auf nahezu 100% und der Rechner somit faktisch nicht mehr einsetzbar ist...
    Das passiert in zeitlich unterschiedlichen Abständen... Habe allerdings den Eindruck, wenn es in meinem Büro recht warm ist, der Rechner schneller heiß wird dadurch, und damit irgendwie etwas ausgelöst wird, was die CPU-Auslastung nach oben treibt... (evtl. die FANs zum Kühlen der Grafikprozessoren??)
    Der Rechner steht auf einer Glasplatte, hat rundherum ausreichend Platz für die Lüftung und die Kühlöffnungen auf der Unterseite werden regelmäßig gesäubert... daran kanns also nicht liegen

    Ein Reboot des Systems bringt erst nach gewisser Abkühlungszeit wieder etwas... Ein direktes Reboot führt bereits zum Laptopstart zu 100% CPU-Auslastung

    Ein Telefonat mit dem Technischen Support von Dell brachte auch keine Lösung... Der gab mir den Rat, den Rechner neu aufzuziehen, was ich auch tat...

    Umrüstung von WIN7 32 bit auf WIN7 64 bit....

    Alles lief perfekt, bis ich die Grafiktreiber von Nvidia installierte, nicht mehr den aktuellen sondern einen von Mitte letztem Jahr...
    Bei der Installation bemerkte ich, daß die CPU-Aulastung ebenfalls nach oben ging... was mich zu der Vermutung bringt, daß es evtl. eine Unverträglichkeit mit dem Grafiktreiber geben könnte...

    Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß vllt., was das Problem sein könnte und wie man es löst...?

    Hab keine große Lust, den Rechner wieder platt zu machen...


    Beste Grüße aus dem Norden
    lrt14050

    Moin Leutz,

    ich habe neuerdings ein etwas seltsames Verhalten meines Laptops (XPS M1730) festgestellt, beim Spielen des Spieles Battlefield Bad Company2...
    Nach relativ kurzer Zeit, so ca. 10-15 Minuten nach Spielstart, fahren die Lüfter hoch und der Laptop schaltet sich ab...

    Der Laptop steht auf einer harten Oberfläche und der Abstand zwischen Unterboden Laptop und Oberfläche beträgt fast 1 cm... Meines Erachtens müßte der Abstand für eine Kühlung des Laptops ausreichend sein...

    Woran könnte das liegen und wie kann ich das Problem beseitigen...?

    Könnte u.U. ein defekter Wärmesensor schuld sein am Abschalten des Laptops?
    Kann man die GraKa runtertakten, daß sie nicht mehr soviel Wärme produziert? Wenn ja, wie?
    Gibt es eine Möglichkeit den GraKa-SLI-Verband für das Spiel zu aktivieren und so die Wärmeleistung evtl. reduzieren?


    Betriebssystem ist Win7...

    Wäre super, wenn jemand ein paar hilfreiche Tipps hat...


    greetz
    lrt14050

    Hello everybody,
    nachdem ich schon seit geraumer Zeit versucht habe, einen passenden Thread zu finden, aber bis dato noch keinen gefunden habe, der zu meinem Problem paßt, hier nun ein neuer Thread zum Thema M1730 und Sound...

    Bin erst seit kurzer Besitzer eines XPS M1730 Laptops und habe auch bereits erste Erfahrungen sammeln können.

    Heute wollte ich zum ersten Mal Webradio hören und mußte feststellen, daß bei den eingebauten Lautsprechern der Ton nur aus dem rechten Lautsprecher kommt.

    Über die Systemsteuerung habe ich denn "Sound" aufgerufen, dort den entsprechendne Codec angewählt und unter "Konfigurieren" den Test durchgeführt und auch da, Ton nur aus dem rechten Lautsprecher...

    Ich danach auf die DELL HP, dort den aktuellen Sigmatel HD Audio Codec geladen und isntalliert und immer noch das gleiche Problem...

    Ich stehe vor einem absoluten Rätsel....wodurch das Phänomen zustande kommt...:-((

    Kennt jemand ein ähnliches Problem??? und hat vielleicht auch ein paar nützliche Tipps...??


    br
    lrt14050


    Zu meinem System:
    Intel® Core™ 2 Extreme-Prozessor X9000 (2,80 GHz, 800 MHz FSB, 6 MB L2-Cache)
    4096 MB 667 MHz Dual-Channel DDR2 SDRAM [2 x 2048]
    DUAL SLI NVIDIA® GeForce™ 8800GTX-Grafikkarte mit 512 MB
    320-GB-Festplatte mit RAID 0 Stripe (2 × 160 GB, 7.200 U/min) und Free Fall Sensor
    Original Windows Vista® Home Premium SP1 - Deutsch
    Ageia PhysX-Prozessorkarte