Beiträge von Roberts
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@Al Bundy
Ich habe für mein Problem mal eine Konversation eröffnet, vielleicht schaust Du mal rein...Gruß
Roberts -
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Als Entscheidungshilfe ein wie immer gut gemachter Test bei notebookjournal.de.
Roberts
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Hallo Praschi,
ein paar Anmerkungen von einem MacBook Pro-Besitzer zu Deinen Umstiegs-Überlegungen:
zu 2.
Ob ein MacBook Pro eine gute Alternative ist, hängt davon ab was Du machen willst. Dazu hast Du einige Angaben gemacht.Qualität
MacBook Pro sind vom Gehäuse her eine ganze Ecke besser verarbeitet als die meisten Notebooks der Konkurrenz. Vom Innenleben her, d.h. von der eigentlichen Technik her nicht. Auch beim MacBook Pro musst Du irgendwann mal eine Reinigung des Lüftungssystems vornehmen, auch beim MacBook Pro geben Lüfter irgendwann den Geist auf, können Grafiksysteme einen Fehler haben (Stichwort nVidia) etc. - Qualitätsvorteile m.E. nur beim Unibody-Alu-Gehäusedesign, ansonsten nicht.Eine Besonderheit des Designs: Beim thermischen Design leitet Apple einen Teil der Wärme über das Gehäuse ab, dadurch werden MacBook Pros in der Regel wärmer als vergleichbare Geräte anderer Hersteller, dies fällt vor allen Dingen bei Auslastung des Prozessors und/bzw. des Grafikchips auf. Betroffen ist in erster Linie die Unterseite des Geräts.
Die Qualität des verbauten Displays ist Spitzenklasse. Erweiterter Farbraum, hohe Leuchtdichte, hervorragender Kontrast. Leider spiegelt es sehr, ist nichts für draußen.
Leistung
Wenn es nicht um 3D-Leistung geht, dann kann das MacBook pro jederzeit mit vergleichbaren Notebooks anderer Hersteller in Sachen Geschwindigkeit mithalten. Das ist auch logisch, da heutige Apple-Rechner nichts anderes als Standard-PC-Hardware in einen Design-Gehäuse mit einem speziellen BIOS (EFI) und Betriebssystem sind. Daher laufen auch Windows-Betriebssysteme ab XP auf den MacBooks Pro mit Intel/nVidia-Hardware. Bei der 3D-Leistung muss gesagt werden, dass Apple die Leistungsfähigkeit des 3D-Chips etwas beschränkt. Beispiel: Die nVidia 8600M GT war im Vergleich zur 8600M GT im XPS M1530 bei der Busbreite und der Anzahl der Unified Shader beschnitten. Dürfte bei der optionalen 9600M GT ähnlich sein. Da Spiele Dich nicht interessieren, kannst Du diese Information natürlich vernachlässigen. Die nVidia 9400er-Chipsatz-Grafik ist die schnellste aller Chipsatz-Grafiklösungen bis heute. Ein 3DMark2006-Wert von über 2000 Punkten spricht für sich.Solltest Du ein MacBook Pro kaufen und darauf Mac OS X und ein Windows-Betriebssystem installieren wollen, kann ich nur empfehlen eine Festplatte mit 7200 U/min zu nehmen, da Windows nach MacOS X installiert wird und weiter innen liegende Spuren belegt, was zu einer geringeren Übertragungsrate führt.
Ein unbestreitbares Manko des MacBook Pros ist die schwache Ausstattung. Wenige USB-Ports, kein eSATA, kein Blue-ray, nur ein ExpressCard/34-Slot, kein DVI ohne Adapter, kein HDMI, mauer Cardreader und kein Nummernblock auf der Tastatur, kurzum: spartanisch. Noch etwas: Das Macbook Pro glänzt mit einem Multi-Touch-Trackpad. Die zusätzlichen Fingerbewegungen-Funktionen sind im vollen Umfang nur unter MacOS X nutzbar, unter Windows werden nicht alle Gesten unterstützt, da Apple keinen vollständigen Treiber zur Verfügung stellt.
zu 3.
Konfiguration soweit Ok. Anmerkung zur Festplatte siehe vorletzter Absatz. Wenn Dir die Chipsatzgrafik ausreicht, dann sparst Du dabei Geld und Verlustleistung in Form von Abwärme.zu 4. und 5.
Eine Antwort auf diese Fragen kann nur jeder für sich selbst geben. Unstrittig geht MacOS X schonender mit den Ressourcen um als Windows (auch Windows 7), d.h. von der echten Rechenleistung bleibt im Betrieb mehr Leistung übrig und wird nicht in irgendwelchen (Hintergrund-)Prozessen verbraten.MacOS X bootet deutlich schneller, ist genügsamer, der Rechner verbraucht weniger Energie, subjektiv reagiert das System schneller.
Die Programmauswahl ist für Windows deutlich größer, man findet zwar meist auch für die Windows-Programme eine Alternative, die es nicht auch unter MacOS X gibt, aber das ist nicht immer der Fall.
Die Bedienung ist zwar sehr ähnlich, aber nicht gleich. Das Tastaturlayout des MacBook Pro ist anders und man muss sich umgewöhnen. Manche Nutzungskonzepte sind sogar gänzlich anders (Vergleich iTunes zu WinAMP).
Mein persönliches Fazit: Ich bin von einem XPS M170 auf ein MacBook Pro 17 gewechselt und habe das zur keiner Zeit bereut. Deutlich besseres Display, bessere Tastatur, bessere Gehäuseverarbeitung, deutlich leiser, m.E. besseres Betriebssystem und deutlich leichter. Die Spieleleistung ist auf M1710-Niveau und reicht mir völlig aus.
Preise
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...der zumindest in Teilen Chip-typisch ausgemachter Murks ist. Wieso soll z.B. das MacBook Air auf einer älteren Plattform basieren? Alleine die Rechenleistung im Verhältnis zum Gewicht lassen mich fragen, wozu das Gerät gut sein soll? Styling and Profiling?
Roberts
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Zitat
Original von struselix
beim adamo zahlt man wohl diesmal auch den sonst typischen apple-design-zuschlag...
aber ansonsten sieht das schon richtig gut aus.Darum geht es mir nicht. Über das Design braucht man m.E. nicht diskutieren, da das eine Frage des persönlichen Geschmacks ist. Mir geht es um die Hardware-basierenden Argumente bei einem Vergleich Dell Adamo mit MacBook Air.
Dell gewinnt den Ausstattungsvergleich bei den Schnittstellen, beim max. RAM und verliert ihn beim Prozessor & Grafiklösung. Die Displayauflösung nimmt sich nicht viel (1280*720 zu 1280*800). Trackpad-Vorteile beim Apple.
Von der Rechenleistung her verbläst das MacBook Air das Adamo nach belieben, da die max. möglichen 4GB RAM den herben Unterschied bei Prozessor und Grafiklösung nicht ausgleichen können. Bei der Laufzeit wird es einen Gleichstand geben (ca. 5 Stunden).
Wenn das Adamo zu einem geringeren Preis erhältlich wäre, hätte Dell ein schlagkräftiges Argument auf seiner Seite. Das Grundproblem heisst eigentlich Intel, da der SL9300/9400-Prozessor in seiner spezifischen Bauform Apple vorbehalten ist, Dell blickt da in die Röhre. Warum? Das weiß Intel alleine.
Roberts
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Mir ist derzeit nicht klar, welche Hardware-bezogenen Argumente bestehen, sich ein Adamo statt eines MacBook Air zu kaufen.
Roberts
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Zitat
Original von Dauerposter
Für deine bescheidene Rechtskenntnis legst du einen Tonfall hin...

osnposn
Mäßige Dich bitte in Deiner Wortwahl.Roberts
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Zitat
Original von qwertz123456
Kann mir jemand sagen, wo ich einen Treiber für:* RICOH OHCI-konformer IEEE 1394-Hostcontroller
herbekomme?
Danke.
Dabei handelt es sich um den Firewire-Controller. Treiber dafür hat Vista bereits an Board.
Roberts
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Zitat
Original von Kefff
also das tasterturlayout is ja net viel anderes bis auf die windoof taste und das die entf taste fehlt......und die Einfg-Taste, die Druck-Taste, die Pos1-Taste, die Pause-Taste, die Rollen-Taste und die "Alt Gr"-Taste etc. Das "Ö" liegt wo anders, das "[" auch, natürlich auch das "]", das "\" und das "@" etc. - Es sind schon ein paar mehr Unterschiede.
Roberts
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Nein sind sie nicht. Windows läuft ohne Probleme auf allen MacBooks/MacBook Air/MacBook Pro. Im Mobilbetrieb gibt es Unterschiede, da es Apple gelungen ist, das Powermanagement von MacOS X so gut auf die Hardware abzustimmen, dass das System damit noch ein paar Watt weniger verbrät. Längere Laufzeiten gegenüber Windows sind die Folge. Das ist aber kein Fehler von Apple und kein Fehler des MacBooks sondern ein Wissens-/Abstimmungsvorsprung von Apple gegenüber Microsoft.
Bei der Bedienung ergeben sich lediglich Unterschiede durch das andere Tastaturlayout. Allerdings ist auch das nichts, woran man sich nicht schnell gewöhnen kann.
Einem Käufer eines MacBooks sollte klar sein, dass:
1. nur zwei USB-Schnittstellen vorhanden sind.
2. nunmehr keine Firewire-Schnittstelle mehr vorhanden ist.
3. es keine eSATA-Schnittstelle gibt.
4. es keine BlueRay-Option gibt.
5. es einen proprietären Displayport-Anschluss gibt, an dem kein Audiosignal herausgeführt ist und für den es zur Zeit nur Adapter von Apple gibt.
6. das Display sehr(!) spiegelt.
7. Der nVidia 9400er-Chipsatz zwar die derzeit schnellste Onboard-Grafiklösung bietet, das aber trotzdem nur für ältere Spiele reicht.
8. auch beim MacBook die alte Regel gilt, kaufe besser kein Gerät der ersten Serie.Roberts
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Mein M170 kommt mit der von mir verbauten 250GB WD nicht klar. In unregelmäßigen Abständen verweigert er das Booten von der Platte, sodass nur ein Image-zurückspielen bis zum nächsten Versagen hilft. Witziger Weise funktioniert die Dell-Diagnose-Partition auch dann, wenn sich Windows nicht mehr booten lässt.
Roberts
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Was auch immer das Gerät für Qualitäten hat, durch den Einbau eines derartig leuchtschwachen Displays erledigt es sich von selbst. Die unterschiedlichen Testergebnisse bei notebookjournal.de und notebookcheck.com weisen von der Tendenz her in die gleiche Richtung. Ein Frechheit m.E., dem Kunden so etwas anzubieten.
Roberts
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Herumfrickeln am bestehenden, nicht wirklich Vista-kompatiblen, NHC bringt m.E. nichts.
Der Entwickler lässt sich im entsprechenden Forum zum aktuellen Stand der kompletten Neuentwicklung von NHC aus: http://www.p35-forum.de/board/notebook…tand-juli-2008/
Roberts
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Zitat
Original von vanadis
Windows gehört nicht auf Macs und wird noch viel mehr Probleme verursachen, als du bisher meintest
(Stichworte sind z.B. Lan/Wlan, Akkulaufzeit...)ZitatOriginal von markus.kainer
Also, WARUM kauft man nen Mac und will Windows drauf machen ?!?!?!?![Blockierte Grafik: http://www.sportforen.de/images/smilies/laugh.gif]
Hiasl
Welches MacOS X ist denn installiert? Bei MacOS X 10.5 wird BootCamp 2.0 mitgeliefert und wenn damit Windows XP/Vista aufgesetzt wurde sollten die Tasten entsprechend belegt sein und die rechte Maustaste funktionieren. Unter Windows auf jeden Fall per Apple Update auf BootCamp 2.1 updaten.Roberts
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Gegenüber der ursprünglichen Design-Ankündigung hat sich etwas verändert. Der Deckel ist nur im glatten Ripley-Design erhältlich und als Farbe ist jetzt schwarz/oder dunkel grau (kann ich auf den Bildern nicht 100%ig erkennen) statt silbergrau vorgesehen, die farbige Beleuchtung des Displaydeckels ist weggefallen. Designmäßig ein Rückschritt. Gespannt darf man auf den Preis in Deutschland sein, da eine Dollar-Euro-Kursumrechnung wie immer nicht den tatsächlichen Preis wiedergibt.
Wenn ich mir das vierte Video auf der Alienware-Seite anschaue, dass sich explizit mit dem neuen m17x beschäftigt, dann lässt sich die Farbe als schwarz identifizieren, was meines Erachtens viel Charme des ursprünglichen Designs verspielt:
ursprüngliches Design
[Blockierte Grafik: http://laptops.webhostingoverview.com/wp-content/uploads/2007/11/alienware1.jpg]tatsächliches Design
[Blockierte Grafik: http://www.ubergizmo.com/photos/2008/4/alienware-m17x.jpg]Es hat Gerüchte gegeben, dass die Designvariante aus dem November 2007 (erstes Bild) mit erheblichen thermischen Problemen zu kämpfen hatte und daher die Zeit bis jetzt genutzt wurde, das Design (Innenleben) komplett zu überarbeiten. Die Unterschiede zwischen Planung und Realisation deuten darauf hin.
Roberts
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Ich hänge stelle meine Frage wegen der Themenverwandschaft in diesen Thread. An meinem M170 ist eine LED am rechten Lautsprecher defekt. Auch hier sind meines Wissens nach LED und Lautsprecher eine Einheit. Mein Gerät ist aus Garantie/Gewährleistung heraus. Woher könnte ich ein Ersatzteil bekommen, ist die Lautsprecher/LED-Einheit des M1710 identisch (liegt eigentlich nahe).
Gruß,
Roberts
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Zitat
Original von XPS_Geiler
Nachteil die DisplayhelligkeitDies könnte das KO-Kriterium sein, daher sollte man sich die Testwerte noch einmal anschauen. Minimal 157 cd/m², maximal 210 cd/m² - das bedeutet durchschnittlich Qualität im Schnitt (das M1730 ist da deutlich besser) und eine ungleichmäßige Ausleuchtung, was sehr störend sein kann.
Wenn man auf das Geld schauen muss, dann sollte Gimmicks keine Rolle spielen, Service hingegen sollte ein wichtiges Kriterium sein, wobei es auch Berichte vom Dell-vor-Ort-Service gibt, wo unfähige Techniker Probleme vergrößert oder verlagert haben.
Roberts