Also ich habe heute meinen neuen Alienware m17x bekommen hatte schon einen aber ich wollte einen Umtausch nach 3 reperaturen.
Nun habe ich meinen neuen Laptop hier stehen habe aber nicht so viel speiche als es auf dem Bestellformular steht eine sata 750gb und eine 80 gb ssd.
Ich habe aber nur insgesamt 700Gb freien Speicherplatz.
Wollte jetzt fragen ob ich schonwieder den Techniker anrufen muss oder ihr mir gleich helfen könnt.
Neuer Laptop speicher kleiner als es sein sollte
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ca. 5% sind immer reservierter Speicher fürs System damit die Platte auch noch schreiben kann wenn sie zu 100% zugemüllt ist, des Weiteren rechnen die ganzen Hersteller unterschiedlich, nämlich binär, hatten das mal in Mathe.

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Zitat
ca. 5% sind immer reservierter Speicher fürs System damit die Platte auch noch schreiben kann wenn sie zu 100% zugemüllt ist, des Weiteren rechnen die ganzen Hersteller unterschiedlich, nämlich binär, hatten das mal in Mathe.
dann hat dir dein lehrer scheiße erzählt
der systemreservierte-bereich einer festplatte beträgt 100MB & hat damit garnichts zu tun.das hat was mit der umrechnung-einheit zutun (genau kann ichs leider auch nicht erklären), aber vllt der *Jupp* - hab gehört der hat von Informatik ahnung
http://de.wikipedia.org/wiki/Datenmengeich habs bei meinen platten mal ausgerechnet, da beträgt es ziehmlich genau 7% verlust.
ist übrigens bei jeden datenspeicher so, egal ob festplatte, stick, cd/dvd,... -
Das kommt daher das Binär Computer nun mal eben im Dualsystem rechen, also mit Exponentialzahlen zur Basis 2, während die meisten Menschen nicht mal die Grundrechenarten im Dezimalsystem beherschen. Eigentlich sind 1024 (2 ^ 10) Bytes 1 Kilobyte und 1024 Megabytes sind 1 Gigabyte, nur wenn man jetzt hergeht und das umdefiniert, sodass 1000 MB 1 GB entsprechen, dann ergibt sich natürlich eine Differenz zwischen diesen falschen Angaben, weil vermeintlich einfacher, und der durch die Mathematik vorgegebenen Realität.
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dann hat dir dein lehrer scheiße erzählt
der systemreservierte-bereich einer festplatte beträgt 100MB & hat damit garnichts zu tun..
Das war auf die Binärrechnung bezogen und ist keine Scheiße, genau Jupp es nun beschrieben hat. binäre Kilobyte = 1.024 Byte dezimale Kilobyte = 1.000 Byte
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Zitat
Das war auf die Binärrechnung bezogen und ist keine Scheiße
das was du in deinem 1. teil geschrieben hast ist käse ; )
"ca. 5% sind immer reservierter Speicher fürs System damit die Platte auch noch schreiben kann wenn sie zu 100% zugemüllt ist"
da hast du etwas falsch durcheinander gewürfelt. der speicherplatz der eigentlich versprochen wird ist nicht da & kann deshlab auch nicht als reserve genutzt werden. -
nämlich binär, hatten das mal in Mathe.durch meine deutliche Nebensatzkonstruktion doch eigentlich erkenntlich?
Ist ja jetzt aber auch egal.... -
Ok leute ich bin kein Informatiker ich weis nur das ich eine 750 sata haben sollte und 80gb ssd.
Ihr knnt mir auch einfach sagen ob es normal ist oder nicht ok. -
was trotzdem nichts dran ändert das der 1. part falsch ist

ja ca 7% weniger speicher sind normal

hab ich dir übrigens schon in post#3 gesagt.Zitatist übrigens bei jeden datenspeicher so, egal ob festplatte, stick, cd/dvd,...
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Warum man daraus immer so eine große Diskussion machen muss.
Sachverhalt ist normal, Themen gibts dazu genug im Forum und auch an anderen Stellen im Netz. Nun freu dich erstmal über dein System!
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PS: zum System, hast du ein 17 R4?
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Hallo
750 GB (Gigabytes, 10^9 Bytes) sind 698.5 GiB (Gibibyte, 2^30 Bytes). Beim Kauf einer Festplatte werden die Gigabytes auf der Verpackung angegeben (oder auch wenn du einen Computer kaufst), Windows zeigt dir aber die Speicherkapazität in GiB (die Anzeige mit GB in Windows ist eigentlich falsch, korrekterweise müsste bei Windows eben GiB stehen). Festplatte ist also die richtige verbaut.
Wo die 80 GB sind weiss ich nicht genau. Werden die beim M17xR4 auch als Cache verwendet (kenn das M17xR4 zu wenig)? Beim neuen Alienware 17 gibt es die Kombi HDD + SSD ja glaub ich nur noch mit SSD als Cache. Sonst mal die Datenträgerverwaltung überprüfen und unter Ansicht - Anzeige oben die Datenträgerliste auswählen. Dann siehst du, was verbaut ist.Lg dave
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Pff, dave war schneller. Aber jetzt hab ichs getippt, dann sende ichs auch ab:
Die Menge an Daten, die ein Festplattendatenträger aufnehmen kann, ist NICHT an das Binärsystem gebunden! Bei einer Festplatte entscheidet der Benutzer und sein System über Aufteilung und Adressierung der Platte. Zum Beispiel über die Wahl der Größe der einzeln adressierbaren Blöcke beim Formatieren.
Darum hat man sich entschlossen, bei Festplatten die Speicherkapazität nach dem SI-System in GB anzugeben, wobei das "G" für Giga im SI-System für exakt 1 000 000 000 steht. (Außerdem ergeben sich so größere Zahlen, die sich besser verkaufen
)Umgerechnet in die bei PCs gebräuchlicheren und auf das Binärsystem bezogenen Einheiten sind die 750 GB deiner Festplatte 698,5 GiB.
750 GB (SI-System mit "G" für "Giga") = 750 x 1000 x 1000 x 1000 = 750000000000 Bytes.
750 000 000 000 Bytes / 1024 / 1024 / 1024 = 698,5 GiB (mit "Gi" für "GigaBinär", kurz "Gibi").Bei der 80 GB SSD wären es entsprechend 74,5 GiB. Aber die könnte auch als Cache zur Systembeschleunigung eingerichtet sein
Windows müsste dir eigentlich beides anzeigen, wenn du dir die Eigenschaften des Datenträgers anzeigen lässt: Die Größe in Bytes, wo du auch deine 750irgendwas sehen müsstest, und die Größe in GiB.
(Die ganze Verwirrung sollte durch das Schaffen einer neuen Größenskala für Datenmengen beseitigt werden. Windows unterscheidet - wie die meisten Hersteller und Menschen - aber noch nicht zwischen GB und GiB!
Da "G" aus dem SI-System entliehen ist und eigentlich ganz genau für 1000000000 und nichts anderes steht, wurde eine weitere Größenskala auf Binärbasis eingeführt, die durch das zusätzliche "i" gekennzeichnet wird:
kiB für "kilo-binär Byte, kurz "kibi Byte". 1 KiB = 1024 B
MiB für "mega-binär Byte, kurz "Mebi Byte". 1 MiB = 1024 x 1024 B
GiB für "giga-binär Byte, kurz "Gibi Byte". 1 GiB = 1024 x 1024 x 1024 B
usw.)Lange Rede kurzer Sinn:
Ja, es ist alles in Ordnung! -
Die Datenmenge die auf irgendeinem Speicher gespeichert werden kann ist IMMER an das Binärsystem gebunden, die Mathematik lässt sich nun mal nicht bequatschen. Bei Speichern wie HDDs, SDDs und son Kram beträgt die Blöckgrösse heutzutage genau 512 Bytes, oder ein vielfaches davon, aber nichts krummes was nicht einer 2 hoch irgendetwas Zahl entspricht, und nur die Anzahl der Blöcke ist variabel. Alles andere wäre extrem unpraktisch, da die dummen Rechner im Binärsystem arbeiten und eben nur 2^x kennen.
1 Bit = 2
2 Bit = 4
3 Bit = 8
4 Bit = 16
5 Bit = 32
6 Bit = 64
....Teilt man den gesamt verfügbaren Speicher durch 1024 kommt immer eine grade Zahl raus, teil man den durch 1000 kommt shice raus und kann gar nicht adressiert werden. Der ganze Humbug mag ja für Marketing Menschen ohne Kenntniss der Grundrechenarten so ok sein, nur mit der Realität hat es nichts zu tun, was dann auch noch auffällt selbst wenn man gar nicht rechen kann, weil sich nämlich Differenzen ergeben.
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Nee, das stimmt so nicht ganz. Mathematik alleine hilft hier nicht, man braucht auch etwas Logik dazu

Wenn du zu 3 Bit 1 Bit dazugibst, hast du eine Speicherkapazität von 4 Bit. Nicht mehr und nicht weniger. Darin kannst du 2^4 mögliche Werte speichern - aber nicht gleichzeitig!
Wenn du jedes Bit adressieren willst, damit du auch jeden der 16 möglichen Werte speichern kannst, brauchst du 2 Adressleitungen (um 4 darstellen zu können). Damit hast du 2^4 mögliche Werte, die du über eine 2-Bit-Adressierung in diese 4 Bit speichern kannst - aber du hast immer noch nur 4 Bit Kapazität. Mit 3 Adressleitungen könntest du schon 8 Bit Kapazität ansprechen - wenn du sie hättest.
Bei SSDs, RAM-Modulen, USB-Sticks, SD-Karten etc. ist jede Speicherzelle durch Adressen ansprechbar. Jede zusätzliche Adressleitung erhöht die ansprechbare Kapazität um eine 2er-Potenz.
Darum gibt es diese Teile auch nur in Größen 2 - 4 - 8 - 16 - 32 ... 128 - 256 - 512 - ..., wie du es schon vorgerechnet hast.Bei Festplatten ist das ganz anders. Dort gibt es keine Adressleitungen, nur eine Tabelle darüber, welcher Block auf welchem Platter mit welchem Kopf in welchem Sektor auf welcher Spur zu finden ist. (Wie viele Sektoren und Spuren eine Platte hat, legt heute der Hersteller durch das Low-Level-Formatieren fest. Theoretisch lässt sich aber auch das ändern - und damit die Kapazität der Platte nach der Herstellung!) Du kannst also nur Blöcke adressieren, nicht die einzelnen Bytes! Es lässt sich problemlos eine Festplatte herstellen, die 265123543967,25 Bytes an Kapazität hat. Wie diese Kapazität dann in Blöcke aufgeteilt und nutzbar gemacht wird, ist Sache des Betriebs- bzw. Dateisystems bzw. des Benutzers beim Formatieren. (Das müssen auch keine Vielfache von 512 Bytes sein, wenn du ein exotischeres Filesystem wählst. Bestimmte Größen machen halt mehr Sinn, weil z.B. der Cache einer Festplatte an oben genanntes Schema gebunden ist, und anders nicht optimal genutzt werden würde. Theoretisch kannst du eine Blockgröße von 1 oder 5 Byte nehmen - wirst dann allerdings Probleme haben, den gesamten Platz der Platte über die Zuordnungstabelle zu "adressieren".)
Windows z.B. kann nicht einmal den gesamten verfügbaren Platz einer Platte Partitionen zuordnen, verliert also schon vor dem Zuordnen von Blockgrößen vor dem Formatieren Platz - der nutzbar wäre, wenn man nur ein anderes Tool zum Partitionieren verwenden würde. (Gilt auch für SSDs, da sie eine Festplatte nachahmen.)
Dazu kommen Fertigungstoleranzen und Reservesektoren. Letztere gibt es in Form von Reservespeicherzellen auch bei SSDs, werden dort aber von der Kapazität abgezogen. Eine 240 GB SSD hat eigentlich 256 GB! Eine 320 GB HDD hat 320 GB.
Darum kann man bei Festplatten guten Gewissens - oder sagen wir mal straffrei - die SI-Einheit zur Angabe der Größe verwenden. -
Du wirst keinen externen Speicher finden können, bei dem die von der Maschine adressierbare Blockgrösse nicht eine Potenz zu 2 ist, da die Blöcke ja irgendwie zwischen Hauptspeicher und dem externen Speicher ausgetauscht und verwaltet werden müssen. Diese Verwaltung und Berechnung, wo auf dem Speicher befindet sich meine Daten, wird aber nun einmal durch unsere Ein-/Ausschalter Maschine berechnet, zwangsweise im Binärsystem. Selbst wenn man für die Berechnungen eine FPU verwenden würde, funktioniert das immer noch nicht, da es dann Rechenungenauigkeiten gibt. Und ich will nicht ungefähr meine Daten, sonder ganz genau meine Daten, bis auf 1 Bit akkurat.
Darum sind aus Sicht der Maschine externe Speicher IMMER in Blöcken zu 512, 1024 ... organisiert und an das Binärsystem gebunden und die Maschine zeigt immer die korrekte Größe an, und nicht irgendwelche ungefähren Grössen. Man kann diese grundsätzlichen Dinge der Mathematik nicht bequatschen, auch wenn es noch so oft versucht wird fällt es ja selbst Kindern auf, das da was nicht stimmt.
Und es hat auch nichts mit Logik zu tun wenn ich 1000 / 1024 = 0,9765625.... als Faktor zur Grössenangabe von Speichern verwende, das ist völliger Schwachsinn, da sich so die Grösse ja nicht mal mehr korrekt berechnen lässt, sondern nur noch annäherungsweise, und die Maschine zeigt halt diesen Schwachsinn auf.
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Bei unserer Diskussion geht es aber doch gar nicht darum, was die Maschine kann oder wie sie arbeitet. Selbstverständich kann hinter der Festplatte die Information auf jedes einzelne Bit heruntergebrochen werden, und selbstverständlich wird dort mit Informtionspaketen in 2er-Potenzgrößen gearbeitet.
Das ist für unsere Diskussion zu Größenangaben bei Festplatten aber völlig irrelevant, da wir nicht aus der Sicht der Maschine schauen, sondern aus der Sicht eines Festplattenkäufers.
Eine Festplatte kann eine ungerade Kapazität haben. Sie hat keine festgelegten Speicherzellen oder Adressleitungen, und sie arbeitet selbst auch nicht in Blöcken, sondern kann nur sequentiell Bit für Bit lesen. Und selbst die Größe eines Bits auf der Plattenoberfläche kann variiert werden, wenn man Zugang zum Low-Level-Format bekommt. Wieviele Bits sie dabei zu einer Dateneinheit zusammenfasst, damit eine dahinter stehende Maschine damit arbeiten kann, ist dem Hersteller der Platte völlig egal. Das wird erst durch den Anwendungszweck entschieden.Es gibt Festplatten mit Kapazitäten, für die du alle kleineren 2er-Potenzen bis 2^0 bemühen musst, um ihre Größe aufs Byte genau darstellen zu können. Wie viel der vom Hersteller zur Verfügung gestellten Kapazität dein System dann adressieren oder nutzen kann, wird durch die gewählte Blockgröße bei der Formatierung festgelegt. Das muss nicht zu 100% mit dem verfügbaren Speicher aufgehen - dann bleibt halt was übrig. Der Hersteller muss aber irgendeine Größenangabe auf den Karton drucken.
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Doch genau darum geht es ja, die Maschine wird den Speicher immer in Grösse einer 2er Potenz anzeigen, völlig egal wie der intern organisiert ist. Der Rechner weiss ja nicht das auf einer SSD 4 Zustände in einer Speicherzelle gespeichert werden können, der Controller bietet dem Rechner Blöcke a 512 Byte an, mit denen der dann vernünftig rechnen kann. Auch auf einer CD ist die Blockgrösse keineswegs 2048 Bytes, die haben wirklich krumme Blockgrössen im raw Format. Da eine Binärmaschine damit nix anfangen kann bringt das ISO Dateisystem halt eben 2048 Bytes auf so einem Block unter.
Es gab mal Zeiten wo der Hersteller einer Festplatte die Nettokapazität dieser angegeben hat, so wie die Maschine das zu sehen bekommt. War selbst für Kinder ohne Rechenkenntnisse ersichtlich, das die Grösse der Platte korrekt war die sie gekauft haben, weil der Rechner dann auch genau diese Grösse angezeigt hat.
Nun muss man sich ersteinmal mit dem Phantasiefaktor beschäftigen, mit dem man die Herstellerangabe multiplizieren muss, um die tatsächlich der Maschine zur Verfügung stehende Grösse der Speicher ausrechen zu können.
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Wir reden komplett aneinander vorbei.
Nochmal: es geht mir überhaupt nicht darum, wie irgendwelche Maschinen Daten verarbeiten. Es geht mir darum, wie Festplattenhersteller auf ihre Zahlen kommen!!Und dafür habe ich Gründe genannt.
Ich hab hier z.B. eine Festplatte mit einer vom Hersteller als 1TB angegebenen Kapazität. Der gesamte Speicher ist einer Partition zugeteilt, die mit einer Blockgröße von 4096 Bytes NTFS-formatiert ist. Angezeigt wird mir eine Kapazität von 1 000 200 990 720 Bytes. Ergibt 244 189 695 zu adressierende Blöcke.
In RAM oder Flash-Speicher bräuchte ich 28 Adressleitungen (quasi 28 Bit), um alle meine Blöcke adressieren zu können. Mit 28 Adressleitungen ließen sich jedoch - wie wir wissen - noch viel mehr Blöcke (nämlich 268 435 456, also nochmal weit über 90 GB!) adressieren, aber die Platte hat halt nicht so eine Kapazität. (Und 28 ist eine sehr krumme Zahl zur Darstellung in 2er-Potenzen.
)
Festplatten arbeiten einfach nicht so. Entsprechend kannst du deren Größenangaben nicht mit anderen Speicherarten über einen Kamm scheren.Hätte ich beim Formatieren eine Blockgröße von 8192 Bytes gewählt, hätte ich 4096 Bytes weniger nutzbaren Speicher, weil der letzte Block nicht mehr auf den Datenträger gepasst hätte, wie er partitioniert ist. Es wäre nicht adressierbarer Speicher >= 4096 Bytes auf dem Datenträger übriggeblieben.
Hätte ich eine Größe von 512 Bytes gewählt, hätte ich vielleicht mehr nutzbaren Speicher bekommen, weil vielleicht noch 1, 2 oder 3 mehr Blöcke vollständig auf den verfügbaren Platz gepasst hätten. Trotzdem wäre wahrscheinlich immer noch nicht adressierbarer Speicherplatz < 512 Bytes übrig geblieben, den ich nur mit noch kleineren Blockgrößen hätte nutzbar machen können.Und hier habe ich noch nicht einmal mit Partitionierungen oder mit anderen Dateisystemen gespielt!
Der Platte ist das alles dank fehlender fester Adressleitungen völlig egal, sie macht alles mit, aber der Hersteller muss ja irgendeine Zahl zur Kapazität nennen. Warum sollte ihm verboten werden, dazu eine Größe mit SI-Einheit anzugeben, wenn es sowieso nicht gelingt, eine für alle Anwendungsbereiche gültige exakte Zahl zu finden? (Anders als bei RAM oder Flash-Speicher.)
Dass die Hersteller "früher" genauere Zahlen nennen konnten, lag unter anderem wohl an der fehlenden Vielfalt von Möglichkeiten. Aber früher war sowieso alles besser, als man durch Low-Level-Formatierung und Ausnutzung von Fertigungstoleranzen die Kapaziät von Festplatten teilweise weit über die Herstellerangabe erhöhen konnte.

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Also ich hab das neuste Alienware M17 mit bester confi und ich hab die hdd+ssd combi drinen.
Und mehr als im Anhang steht weis ich auch nicht -
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