XPS 13 (9350) Touchpad löst sich

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    • XPS 13 (9350) Touchpad löst sich

      Hallo Leute,

      muss mich mit einem Problem an euch richten. Es scheint so, als würde sich bei meinem XPS 13 das Touchpad lösen. Keine Ahnung wie ich das besser beschreiben soll. Aber Bilder sagen bekanntlich eh mehr als 1000 Worte.


      [IMG:https://picload.org/thumbnail/dalilldl/2018-03-1513.21.33.jpg]
      [IMG:https://picload.org/thumbnail/dalilldi/2018-03-1513.21.10.jpg]

      Vielleicht weiß ja jemand, ob man das noch irgendwie reparieren kann. Mittlerweile lässt sich nämlich nicht mal mehr der Bildschirm richtig schließen und ich fürchte, dass das Display irgendwann einen Schaden davon tragen wird.

      Vielen Dank schon mal.

      mfg
      M17xR3: 580M GTX / i7- 2760 QM / 128 GB SSD, 500 GB HDD / 8 GB Ram / Blue-Ray Laufwerk
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      XPS 13: i5-6200U / 256 GB SSD / 8 GB Ram / Full-HD Display
    • Hallo, vielleicht kann dir dieses Video weiter helfen

      Gruß
      Horst

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      XPS 17 L702x ( I7-2670QM) 250 GB SSD, 750GB HD, 3 GB NVidia GT 555M 3D, 8 GB Ram und noch mehr Schnickschnack

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    • Erstmal danke für die Antwort, aber ich fürchte, die Problematik ist eine andere. Ich werde jedoch mal bei Zeiten den Laptop zerlegen und schauen, ob sich was finden lässt.
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    • Horst hat den Clip bestimmt verlinkt damit Du sehen kannst, wie es sich zerlegen läßt und worauf man achten sollte.
      Sieht so aus als wenn etwas von unten hochdrückt. Was aber sollte es sein. Das hatten wir so noch nicht, zumal das Pad eine Einheit ist, welche im Rahmen verbaut wird.
      Ist da Flüssigkeit hereingelaufen? Wir freuen uns über Dein Feedback.
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      • Im Büro nur Dell-Rechner, weil die im Office einfach gut laufen!
    • Ja zum Zerlegen ist das Video super. Vielen Dank dafür. Hatte bis jetzt jedoch noch keine Zeit dafür, sollte sich aber morgen im Laufe des Tages ausgehen.

      Flüssigkeit ist normalerweise keine reingelaufen, abgesehen vom normalen Schweiß, falls das vielleicht ein Problem sein kann? Hab den Laptop auch vorher noch nie zerlegt, also gehe ich davon aus, dass auch kein Fremdkörper drin sein kann, der dagegen drückt.

      Es ist auch sehr schleichend vorangegangen. Begonnen vor ca einem halben Jahr. Zunächst die linke Ecke, dann nach rechts hin und immer mehr. Als würde sich ein Kleber lösen.
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    • Kleber ist da keiner. Das Pad liegt einfach nur auf und wird von den Schrauben am oberen Rand gehalten. Bei mir hat es mal geholfen, die Schrauben am Pad wieder festzuziehen. Aber ich hatte auch nur den Klapper-Fehler, kein sich von selbst anhebendes Pad.

      Es könnte eventuell der Akku sein. Dann ist Vorsicht und Handeln geboten!
      Auf keinen Fall versuchen, denn Akku wieder zusammen zu drücken!! Das kann lebensgefährlich sein. Wenn der Akku das Pad von unten anhebt, Akku ausbauen, sachgerecht entsorgen, und durch einen neuen Originalakku(!) ersetzen.
      XPS 13-9350: Core i7-6560U • 16GB DDR3 • Iris540 • 3200x1800 • 1TB m.2-SSD • WLAN/Miracast/Bluetooth/GPS • Win10 Pro x64
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    • Na toll... Wollte mich gerade ans die Arbeit machen, merke ich, dass mir das nötige Werkzeug fehlt... Muss jetzt erstmal einkaufen gehen :D

      Bezüglich Akku: Glaube ich fast nicht, da sich das Touchpad eigentlich mit relativ wenig Kraftaufwand in den Ausgangszustand zurückdrücken lässt... nur bleibt es da nicht.

      Edit: War eben beim örtlichen Baumarkt. Der hat so feines Werkzeug nicht mal vorrätig (Landleben ftw). Muss also bestellen. Somit wird wohl vor Montag nichts weiter geschehen.

      Danke schon mal für die ganzen Antworten.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Fire99 ()

    • Update: hab doch noch den richtigen Schraubenzieher auftreiben können und die Diagnose ist wie von anpera befürchtet. Der Akku scheint wohl einen Hitzschlag bekommen zu haben und ist etwas aufgedunsen (nicht wörtlich nehmen... keine Ahnung was wirklich schuld ist/war). Da ich es nicht besser weiß, lass ich ihn vorerst mal draußen, wobei ich davon ausgehe, dass man hier wohl nicht mehr viel machen kann.


      [IMG:https://picload.org/thumbnail/dacracwl/2018-03-1810.09.09.jpg]
      [IMG:https://picload.org/thumbnail/dacracwi/2018-03-1810.08.54.jpg]

      Da sich Dell ja nun bekanntlich die Akkus gut bezahlen lässt, stellt sich nun die Frage, ob die da mit sich reden lassen? Keine Ahnung was den Defekt verursacht hat, aber ich nehme doch auch an, dass es vermutlich im Interesse von Dell ist, hier keine negative Publicity zu bekommen (im Sinne von möglicher Explosion (???) oder was auch immer die Folgen sein könnten). Bzw gibt es vielleicht Tipps, wo man günstiger an Akkus kommt?

      Vielen Dank und einen schönen Sonntag.
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    • Akkus sind leider Verschleißteile. Kaum ein Hersteller gibt mehr als 6 Monate Garantie auf Akkus, und aktuelle Akkus sind leider nach ein paar Jahren echt am Ende. Dazu müssen sie nicht mal viel benutzt werden, und auch keinen Hitzschlag bekommen haben.
      Auslöser für's Aufblähen KANN zwar Überhitzung sein, aber auch Tiefenentladung (z.B. durch lange oder falsche Lagerung), zu starke Belastung, physischer Druck von außen, oder falsches Aufladen. Die letzten beiden Punkte können durch die Stromversorgungs-Elektronik im XPS ausgeschlossen werden. Aber auch einfach das Erreichen der Lebensdauer kann dazu führen.

      Ob Dell mit sich reden lässt, weiß ich nicht. Vielleicht wenn du noch nen laufenden Servicevertrag hast, wobei Akkus da meines Wissens ausgenommen sind. Original-Akkus haben ihren Preis - aber auch ihren Wert.

      Negative Publicity hat Dell wohl nicht zu befürchten. Der Akku dürfte sein vorgesehenes Lebensalter (oder mehr) gehalten haben, und Original-Akkus explodieren bei fachgerechter Behandlung -normalerweise- nicht. Sie blähen sich auf, aber platzen nicht. (Ganz anders, als Billig-Akkus! Da würde ich immer eine LiPo-Sicherheitstasche in der Nähe haben wollen ;) . Unbedingt Finger von Billig-Akkus lassen! Die halten nicht, und bringen Haus und Leben in Gefahr. Solange es Original-Akkus gibt, würde ich nicht woanders suchen.)
      Naja, nen Versuch ist es wert. -> Technischer Support für Geräte außerhalb der Garantie.

      Wie auch immer:
      Der Akku gehört schnellstmöglich fachgerecht entsorgt (z.B. in einem Elektronik-Laden deiner Wahl; die Händler sind zur Rücknahme verpflichtet).
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    • Vielen Dank anpera für die ausführliche Antwort. Der Laptop ist jetzt doch "schon" gut 2 1/2 Jahre alt, aber merkliche Leistungseinbußen des Akkus konnte ich nicht feststellen. Hab jedoch auch nie einen Test o. ä. durchlaufen lassen. Daher hat es mich jetzt auch verwundert, dass sich so das Lebensende abzeichnet. Aber ok, wenn es so ist, ist es nun mal so. Werde morgen bei Dell mal anrufen und nachfragen, was ein neuer kostet (auf der Homepage bin ich nicht fündig geworden).

      Und danke nochmal an alle für eure Hilfe. :)
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    • Update: eben mit Dell telefoniert und muss direkt mal ein dickes Lob und 5-Sterne für den Support geben. Nachdem ich kurz meine Lage geschildert habe, kam ohne weiteres Nachfragen von mir direkt vom Mitarbeiter der Vorschlag, mir einen Techniker zu schicken und den Akku vor Ort tauschen zu lassen, da er meinte, da hierbei das Verschulden beim Hersteller der Akkus liegt.

      Andererseits muss ich noch meine Zweifel zum Ausdruck bringen, da das ganze irgendwie zu schön um wahr zu sein ist. Wie gesagt, der Laptop ist ca 2 1/2 Jahre alt und hat keine Garantie mehr (also auch keine erweiterte Serviceleistung oder ähnliches). Dass ich den Laptop selbst geöffnet habe, um den Akku entfernen zu können, schien den Mitarbeiter auch nicht zu kümmern.

      Sollte das also wirklich so glatt über die Bühne gehen, wie vom Support-Mitarbeiter angekündigt, wird mein nächster Laptop mit Sicherheit wieder ein Dell (liebäugle eh schon seit längerem mit einem Alienware 17 :love: ). Ich halte euch auf dem Laufenden.
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    • Wenn der Akku sich so wölbt und die Ursache beim Fertigungsbetrieb liegt, kann man durchaus von einem verdeckten Mangel sprechen.
      Soweit mir bekannt greift dann eine Produkthaftung welche weit über die normale Gewährleistung hinausreicht.
      Hast echt Glück.
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    • Jup, alle Achtung! Hätte ich auch nicht gedacht.
      Möglicherweise ist das bei Dell ein schon bekanntes Problem mit Akkus in bestimmten XPS13-9350-Chargen. Weil wenn du der Erste wärst, oder einer von wenigen ... ich glaub, da wären mehr Rückfragen gekommen.

      Und ja, Dell-Laptops dürfen geöffnet werden, ohne dass die Garantie verfällt. Sogar Teile dürfen getauscht/aufgerüstet werden, ohne Garantieverlust bei den verbleibenden Teilen. Die Anleitungen dazu stehen nicht umsonst auf der Homepage zum Download bereit ;)
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    • Der Techniker war gerade da und hat den Akku getauscht. Also in diesem Zusammenhang kann ich nur ein richtig dickes Lob und Danke an Dell ausrichten. Hätte es im Vorfeld eigentlich nicht für möglich gehalten, dass alles so unproblematisch ablaufen wird.

      Scheinbar tritt das Problem aber wohl nicht gerade selten auf und auch bei anderen Modellen quer durch die Produktreihe. Da liegt anpera mit seiner Vermutung wohl richtig, dass Dell das Problem bekannt ist und durchaus auch ernst nimmt.

      Also nochmals vielen Dank an alle.
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    • Na, das ist ja schön, dass es ohne weitere Probleme so hervorragend geklappt hat. :thumbsup:
      Gruß
      Horst

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